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Badeschuhe zum Schutz gegen Korallen, Seeigel und Scherben › Badeschuhe-Wasserschuhe.de - Ihr unabhängiger Ratgeber für Badeschuhe, Aquaschuhe und Badesandalen

Badeschuhe zum Schutz gegen Korallen, Seeigel und Scherben

Riccio di mare

Foto: © saaaral / Fotolia.com

Es ruft der Urlaub und damit ein hoffentlich erholsames Paradies. Endlich graben sich die Zehen wieder in den feinen Sand am Badestrand, das Meerwasser umspielt die Füße und die Schuhe bleiben im Hotelzimmer. Das ist sicherlich der Wunsch vieler Reisende. Obwohl der Urlaub in den meisten Fällen glimpflich verläuft, endet er für einige Urlauber dennoch in der Notaufnahme. Selbst im schönsten Paradies verstecken sich Gefahren und wer mit dem nackten Fuß in eine solche tritt, hat die nächsten Urlaubstage wenige zu lachen. Es sei denn … es sei denn, Badeschuhe zieren die Füße.

Wofür sind Badeschuhe da?

Badeschuhe, gerade in der Form von Wasserschuhen, haben mehrere Funktionen. Daraus ergeben sich natürlich diverse Einsatzmöglichkeiten. Die wichtigste Funktion gebührt dem Schutzeffekt. Im heimischen Freibad schützen sie beispielsweise durch die griffige Sohle vor dem Ausrutschen auf Fliesen. Gleichfalls verhindern sie, dass die Füße direkt mit dem Boden in Verbindung kommen, wodurch sich die Gefahr von Fußpilz minimiert. Auf Rasenflächen, im Sand oder auf bewaldeten Flächen hingegen verhindern sie, dass sich Steine oder spitze Gegenstände in die empfindliche Fußsohle bohren. Selbst in überwachten Freibädern oder auf den Wiesen vieler Badeseen liegen immer wieder Scherben herum, die schwere Verletzungen verursachen können.

Badeschuhe sind für Kinder ein Muss

Achten Erwachsene eher darauf, wohin sie ihre Füße setzen, legen Kinder häufig los. Der See oder das Meer ist in Sichtweite – der Spaß kann beginnen. Wie fatal wäre es, wenn sich das Kind in all seiner Vorfreude verletzt? Ein falscher Tritt und der spitze Stock bohrt sich in die Fußsohle. Im schlimmsten Fall schneidet sich das Kind an einer Scherbe und muss notärztlich versorgt werden. Trägt es jedoch Badeschuhe, wehren sie die Gefahr ab. Der Stock, der Stein, auch die Schnittkante der Scherbe verletzen höchstens die Badeschuhe, die jungen Kinderfüße bleiben jedoch heil.

Tipp: Gerade bei Kindern empfiehlt es sich, wenn der Nachwuchs die Schuhe dauerhaft während des Strand- oder Freibadaufenthalts trägt. Durch die besondere Beschaffenheit trocknen Badeschuhe recht schnell, können also auch im Wasser getragen werden. In Badeseen verbergen sich oftmals Steine, die Verletzungen hervorrufen können.

Ein weiterer Grund, Kindern stets Badeschuhe anzuziehen, sind Wiesen. Nicht immer sind die Freiflächen so kurz geschnitten, dass sie für Wespen oder Bienen uninteressant sind. Ist das Kind gar gegen Bienen- oder Wespenstiche allergisch, kann sich aus dem kleinen Stich am Fuß eine Lebensgefahr entwickeln.

Mit Badeschuhen auf der sicheren Seite

Doch, warum sind Badeschuhe auch für Erwachsene so interessant? Wassersportler schätzen Badeschuhe gerade wegen ihrer griffigen Sohle: es gelingt schlichtweg leichter, sich auf dem Board zu halten. Segler nutzen Badeschuhe, um auf den rutschigen Bootsplanken nicht auszurutschen. Wer sich selbst im Urlaub nicht sportlich betätigen möchte, erkennt den Nutzen von Badeschuhen, sobald er einmal auf dem heißen Strand gelaufen ist. In den Sommermonaten heizt sich der Sand so stark auf, dass es kaum noch möglich ist, ihn mit nackten Füßen zu überqueren. Zudem ist nicht jeder Strand unbedingt gepflegt. In einem solchen Fall kommt die Schutzwirkung der Wasserschuhe wieder zum Tragen. Scherben, Steine und spitze Gegenstände durchdringen den Schuh schlichtweg nicht. An Kiesstränden oder Stränden mit größeren Felsen festigen Badeschuhe wieder den Stand und verhindern, dass der Fuß zwischen Steine rutscht. Der Schutz erweist sich natürlich auch bei Spaziergängen oder Wanderungen im Urlaub als praktisch. Wer mal kurz die vom Strand abgehende Steilküste oder das Hinterland erkunden möchte, braucht dank der Badeschuhe keine festen Schuhe mitnehmen.

Keine Furcht vor Korallen und Meerestieren

Wer schaut beim Baden im Meer schon auf den Meeresgrund? Wohl nur die wenigsten Urlauber. Doch gerade rund um Vulkaninseln liegen Gefahren auf dem Meeresgrund. Rund um die Kanaren beispielsweise ist der Meeresboden von scharfkantigem Vulkangestein überzogen. Selbst, wenn der Fuß nur unabsichtlich gegen einen Felsbrocken prallt, sind die Schmerzen groß. Schlitzt das Gestein jedoch den Fuß auf, bleibt nur noch der Gang zum Notarzt. Ebenso gefährlich sind Korallenriffe. Korallen sind recht scharfkantig und rufen immer wieder schwere Verletzungen hervor.

Tipp: Badeschuhe eignen sich vielfach auch zum Schnorcheln. Vor dem Kauf sollte nur darauf geachtet werden, dass die Schuhe das Überstreifen von Flossen erlauben. Dann kann nichts mehr schiefgehen und Korallen können ohne Verletzungsgefahr bewundert werden. Die Bezeichnung Surf- und Tauchschuhe weißt in der Regel auf die Flossentauglichkeit hin.

Eine gute Schutzwirkung weisen Badeschuhe zudem vor Seeigeln und weiteren, unangenehmen Meeresbewohnern auf. Sicherlich, der Schutz beläuft sich in erster Linie auf die Füße, doch treten wir eher im Seeigel, als dass wir gegen diese stoßen.

Fazit – Badeschuhe sind vielseitig, praktisch und sinnvoll

Ob es nur darum geht, beim Freibadbesuch Gepäck zu sparen, oder ob ein Strandurlaub ansteht – Badeschuhe empfehlen sich in jedem Fall. Durch den recht geringen Preis lohnt es sich auch, Wasserschuhe eigens für einen einzigen Urlaub anzuschaffen. Notfalls können die Badeschuhe im heimischen Garten oder beim Ausflug zum Angeln, zum Badesee oder an heißen Sommertagen bei Wanderungen getragen werden. Die Füße schützen sie vor vielen Gefahren und führt der Wanderweg durch einen kleinen Bach, nehmen die Schuhe ebenfalls keinen Schaden.


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